Markisen

Markisen


MarkisenDie Markise ist eine der ältesten Methoden, um sich vor der prallen Sonne zu schützen. Schon die alten Griechen und Römer nutzten den
Sonnenschutz für Kutschen oder Balkons.

Zum Verkaufsschlager wurde die Markise im 18. Jahrhundert in Frankreich, wo sie auch ihren Namen bekam „Marquise“. Übersetzt heißt dies Adelsdame.

Die Legende besagt, dass stets bei Besuchen der Offiziersdamen der Sonnenschutz ausgefahren wurde.

Heutzutage ist die Outdoor Markise zwar immer noch genau so romantisch wie vor 200 Jahren, aber sie ist mittlerweile beim Volk angekommen. Und dies in einer unglaublich großen Vielfalt.

Outdoor Markisen: Romantik für Ihren Garten

Im Wesentlichen gibt es drei Arten von Markisen: die Rollmarkise, bei der das Tuch eingerollt werden kann, die bewegliche Faltmarkise und die Festmarkise. Diese Formen werden mit verschiedenen Modellen kombiniert. Outdoor Markisen gibt es als Korbmarkisen, Fallmarkisen, Markisoletten oder als Gelenkarmmarkisen – um nur einige Beispiele zu nennen.

Die Korbmarkise ist wohl das gängiste Design. Es besteht aus einem gebogenen Gestell und ist mit einem Tusch bespannt. Die Fallarmmarkise kommt mit einer mechanischen oder elektrischen Kurbelfunktion und wird direkt am Fenster befestigt.

Bei der Gelenkarmmarkise wird das Tuch entweder von zwei oder auch mehreren Armen von der Tuchwelle weggedrückt. Für welche Variante der Outdoor Markise Sie Sich letztendlich entscheiden, ist Geschmackssache.

Der größte Vorteil der Markise ist, dass Sie nicht nur wie bereits erwähnt vor Sonne schützt, sondern Sie können darunter auch getrost einen Sommerschauer abwarten.

Dadurch, dass die Outdoor Markise so einfach zu handhaben ist, haben Sie auch im Winter keine großen Scherereien. Sie muss einfach nur in einem Kasten verstaut werden, wo sie vor Frost und Nässe geschützt ist. So ist sie dann gleich wieder einsatzbereit für den nächsten Sommer.